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Positive Psychotherapie |
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Die Die Positive Psychotherapie ist eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, bei der das positive Menschenbild im Mittelpunkt der Therapie steht. Es geht dabei um positives Selbstverständnis von Beratung und Aufzeigen von Selbsthilfemöglichkeiten nach dem Motto:
Lernen auch Sie neue Aspekte Ihres Lebens kennen, in dem Sie „Fische fangen“ lernen. Sie werden mit Hilfe der positiven Umdeutung der Probleme und Symptome lernen, Ihr Leben wieder positiv und als lebenswert zu erachten. 6 Thesen für eine Positive Psychotherapie und Positive Familientherapie (www.wiap.de) 1. Die Positive Psychotherapie geht vom "positum", d. h. vom Tatsächlichen und Vorgegebenen, aus. Tatsächlich und vorgegeben sind nicht nur Störungen und Konflikte, die eine Familie mit sich bringt, sondern auch die Fähigkeiten, mit diesen Konflikten umzugehen. Im Rahmen der Positiven Psychotherapie gibt der Patient seine Patientenrolle auf und wird zum Therapeuten seiner selbst und seiner Umgebung (Selbsthilfe). 2. Die Positive Psychotherapie bietet ein Grundkonzept für den Umgang mit alle Krankheiten und Störungen (universaler Charakter). 3. Jeder von uns hat seine eigene Erziehungssphäre und damit seine eigene transkulturelle Problematik im Umgang mit seinen Mitmenschen (transkultureller Aspekt). 4. Ein Inventar von Konfliktinhalten ist die Grundlage des therapeutischen Instrumentariums der Positiven Psychotherapie (Inhaltlicher Aspekt). 5. Da die Positive Psychotherapie inhaltlich vorgeht, bietet sie ein Konzept, innerhalb dessen sich verschiedene Fachrichtungen und Methoden sinnvoll ergänzen können (metatheoretischer Aspekt). 6. Die Positive Familientherapie bezieht die Familienmitglieder als Individuen und gesellschaftliche Faktoren als Rahmenbedingungen in den therapeutischen Prozess ein (Relativität der individuellen/familiären Beziehungen). |