Aktuelle Informationen

 

Die Praxis ist eine Lehrpraxis der Universität Frankfurt.

Seit dem 1.1.2011 ist Frau Dr. Froeschmann als Weiterbildungsassistentin in der Praxis beschäftigt.

 

 

Im Rahmen der Prävention bieten wir verschiedene Programme an:

  • Eine Schulung ("Simpel"®) zum besseren Verständnis  der Signale ihres Körpers, des Zusammenspiels von Ernährung und Bewegung und Überprüfung ihrer Gesundheitskoordinaten. Bitte wenden Sie sich an Frau Ljotic.

  • Programme im Rahmen von Hausmed® um rauchfrei zu werden, stressfrei zu leben, Bluthochdruck zu senken und depressive Verstimmungen zu bearbeiten. Bitte wenden Sie sich an Frau Popp.

Außerdem bietet Frau Piraino Ernährungsberatung für Patienten mit Diabetes mellitus Typ II (Zuckerkrankheit)  an.

 Die Praxis hat ein Qualitätsmanagement-System (EPA - Europäisches Praxisassessment) gemäß den Kriterien der Stiftung Praxistest e.V. (eine Initiative von Bertelsmann Stiftung und Topas Germany e.V.) im Mai 2004 erfolgreich eingeführt.

Im Oktober 2007 wurde das Curriculum der Bundesärztekammer  "Reisemedizinische Gesundheitsberatung "  durchlaufen (teilweise als Referent).

Im Dezember 2010 und 2011 haben wir uns persönlich von der hervorragenden Arbeit einer französischen, nicht-staatlichen medizinischen Organisation AMFA (Association Medicale Franco Asiatique) in Myanmar/Burma überzeugt (siehe Text unten, www.amfa-france.org ), denen wir Sachleistung und Spenden zukommen lassen.

Wir können die Einrichtung für Spenden bestens empfehlen.

 

 

 

Als Vize-Präsident der Europäischen Gesellschaft für Präventivmedizin möchte ich Ihnen unsere Tätigkeiten näher bringen.

Tätigkeiten der  EGPM

 

Die EGPM hat sich zur Aufgabe gemacht aus den verschiedenen medizinischen Disziplinen gesichertes Wissen, das Aussagen über präventive Möglichkeiten zulässt,  zusammen zu fassen .

 

Da in unserer hochspezialisierten Medizinwelt häufig nur punktuelle Ergebnisse vorliegen, versucht die EGPM über Symposien und eigene Forschungsvorhaben diesen Trend trotzdem für ein größeres Publikum nutzbar zu machen.

 Dabei geht es auch darum, den unterschiedlichen Ansatz zwischen kurativer und präventiver Medizin heraus zu stellen. Im Idealfall wird im Vorfeld von klinischen Symptomen präventiv gearbeitet, also Primärprävention. Doch häufig findet man sich schon in einem Graubereich, wie z.B. bei der Insulinresistenz, so dass ein fließender Übergang zur Sekundärprävention besteht. Weiterhin geht es um die Bewertung von statistischen Risikoaussagen für das Individuum. Fragen der Lebensqualität müssen in die Beratung zur Lebensführungsänderung einfließen.

 Unser Ziel: „Netzwerk-Prävention“ - einheitliche Diagnostik, Therapie und Begleitung unserer Patienten.

 Individuelle Risikostratifizierung unter Einbeziehung des Geno- und Phänotyp wird die Grundlage bilden in der ambulanten Präventivmedizin. Verbraucherschutz, Transparenz, Effizienzanalysen und Qualitätssicherung bilden den Rahmen, in dem die ärztliche Tätigkeit heute und in der Zukunft bewegen wird.  Auch unter diesem Aspekt müssen alle Maßnahmen in der Prävention entwickelt und etabliert werden. ( www.e-s-p-m.org )

 

 

The statement of AMFA's mission
 

     Too many Asian countries are medically dependent today. Daily, men, women and especially children, suffer and die while they could be treated.

     With AMFA, France undertakes the task of rendering those countries self sufficient. Thanks to you, during a quarter of a century, AMFA has accomplished several enduring actions, silently, without media campaigns; only thanks to donations of currency and materials. AMFA must continue and go further.

     To equip, to train, to convey, to assure continuity: those are the four verbs that must motivate you to help; verbs that would be useless without your generosity.

     For us it is essential to be transparent in our utilization of funds on precise sectors and to be politically independent.

     To heal is not enough. We must teach others to heal. To achieve this goal, the Association and I count on your assistance and generosity.



AMFA does not limit itself to sending physicians, anesthetists, nurses and technicians, where they are needed. AMFA strives to raise the local care providers' medical level of competence to a higher level through its four priorities.